Lasik und Augenoperationen

Nie mehr Brille oder Kon­tak­tlin­sen?

Gedanken und Fak­ten mit Infor­ma­tio­nen die oft gerne ver­schwiegen wer­den.

Das Auge ist ein wun­der­bares und faszinieren­des Organ unseres Kör­pers. Ein Organ, das jed­er wie selb­stver­ständlich beansprucht und erst merkt, wie wichtig es ist, wenn es ein­mal nicht mehr richtig funk­tion­iert.

Wie betont, es ist ein Organ, eben­so wie alles andere den Umwel­te­in­flüssen, Alter, hor­monelle Umstel­lun­gen  aus­ge­set­zt und ändert sich laufend!

Das Auge ist kein mech­a­nis­ches Gerät, was ein­mal justiert, ewig gle­ich bleibt.

Nicht zu unter­schätzen sind, nach Lasik­op­er­a­tio­nen, die verän­derten Abbil­dun­gen der optis­chen Zonen der Horn­haut — fast jed­er sieht Lichthöfe um Lichtquellen. Betrof­fene kön­nen deswe­gen nachts kaum sehen.

Viele Operierte sehen Kon­traste nicht mehr richtig, Details wer­den unklar.

Die Horn­haut ist für Laserop­er­a­tio­nen ungeeignet. Der Laser schädi­ge die Horn­haut, und das lasse sich nicht rück­gängig machen. Schlimme Fol­gen wür­den manch­mal erst Jahre später auftreten. Die aufgeklappte Horn­haut heilt innen nicht mehr richtig aus. Sie erre­icht in den ersten Jahren nur wenige Prozente der ursprünglichen Fes­tigkeit, auch später höch­stens die Hälfte — so Pro­fes­sor Christophe Huber für Augen­heilkunde aus Forch in Zürich.

Augenärzte selb­st ziehen das Bril­len­tra­gen dem Lasern vor! Dies sollte ein Denkanstoß für Inter­essierte sein.

Mehr dazu auf www.lasikdisaster.com

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