Gleitsicht ist nichts für Computer-Freaks

Wenn sich zur Kurzsichtigkeit die Alterssichtigkeit gesellt, greift so manch­er zur Gleit­sicht­brille.

Dies kann auch dur­chaus sin­nvoll sein. Doch wer viel Zeit am Com­put­er ver­bringt, tut sich mit der Gleit­sicht­brille keinen guten Dienst. Eine unnatür­liche Kopf- und Genick­hal­tung führt näm­lich auf die Dauer zu Verspan­nun­gen und Schmerzen im Nack­en.

Wir empfehlen deshalb: Deponieren Sie eine Com­put­er­brille direkt am Schreibtisch!

Deren Gläs­er sind speziell auf Bild­schir­mar­beit abges­timmt. Der Nah­bere­ich der Gleit­sicht­brille ist üblicher­weise auf eine Dis­tanz von 30 bis 45 Zen­time­tern eingeschlif­f­en. Der Abstand zum Mon­i­tor liegt aber in der Regel bei 60 bis 90 Zen­time­tern.

Mit der Com­put­er­brille ist das Bild scharf, ohne dass Sie sich unnötig ver­biegen.

Behan­deln Sie also nicht Ihre Nack­en­schmerzen, son­dern beheben Sie die Ursache! Wir helfen Ihnen gerne weit­er.

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